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Du hast es satt, morgens lustlos zur Arbeit zu gehen und würdest dich so gerne mal wieder auf die Arbeit freuen?
Dann erfahre hier wie du wieder mehr Freude an deiner Arbeit finden kannst.
Gemäß dem Motto „Love it, change it or leave it“ schauen wir uns genau an, was du verändern kannst.
Und zwar nicht nur die Situation, sondern insbesondere dein Mindset und deine Gefühle.
Du lernst dafür drei Methoden kennen, mit denen du direkt ein Gefühl von Freude und Leichtigkeit erzeugen kannst.

 

Wann hattest du das letzte Mal Freude an deiner Arbeit?

 

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du, als du in deinem Unternehmen gestartet bist, damals Freude an der Arbeit hattest. Du bist wahrscheinlich hochmotiviert, voller Erwartungen aber auch Ideen in deinem Job gestartet und hast dich riesig auf den Job gefreut.
Aber dann irgendwann hat dieses Gefühl nachgelassen.
Dass dieses Gefühl ein Stück weit nachlässt, ist erstmal ganz normal. Das ist so ein bisschen, als wenn man verliebt ist. Am Anfang ist noch alles rosarot, und dann irgendwann sieht man auch die Ecken und Kanten seines Partners.

Im Job kann es sein, dass ich dann feststelle, dass Entscheidungsprozesse ewig lange dauern und mich das in meiner Arbeit behindert. Vielleicht ärgere ich mich, weil es für den eigenen Bereich nicht genug Budget und Ressourcen gibt, um nachhaltig Sachen gut umsetzen zu können.
Oder aber ich bin enttäuscht, weil meine Führungskraft mich ständig kontrolliert und mir nichts zutraut.
Enttäuschungen gibt es immer wieder und damit auch Gründe für nachlassende Freude an der Arbeit.

„Love it, change it or leave it“

 

Aber entscheidend ist jetzt, wie ich damit umgehe, damit die Enttäuschung sich nicht wie ein Geschwür immer weiter in mir ausbreitet.
Und da halte ich mich immer gerne an den Leitspruch:
„Love it, change it or leave it“.
Und dieser Spruch gilt eigentlich für alles in deinem Leben.

Love it – wenn es etwas gibt, was dir Freude bereitet, was du liebst, mach weiter so und mach mehr davon. Das wird dir gut tun.
Wenn du aber mit irgendetwas unzufrieden bist, hast du zwei Möglichkeiten:
Leave it or change it.
Anfangen würde ich immer mit „change it“ bevor ich loslasse und etwas beende.

Change it – Damit ist nicht gemeint, dass du die äußeren Umstände unbedingt verändern musst, ab und zu reicht schon deine Einstellung, deine Gedanken um deine Gefühle zu verändern, um wieder mehr Freude zu empfinden.
Aber fangen wir von vorne an.
Vielleicht bist du ja gerade in der Situation, dass du eher unzufrieden oder lustlos bei der Arbeit bist.
Vielleicht ist es auch einfach nur, dass du neutral zur Arbeit gehst und nicht viel Freude dabei empfindest.
Ich glaube dies ist ein Empfinden, was viele Arbeitnehmer haben und was viele als ganz normal ansehen. Arbeit ist dann eher das lästige Übel, um sich sein Leben zu finanzieren.
Aber stell dir mal vor, wie schön es wäre, wenn du dich morgens wirklich auf die Arbeit freuen würdest. Wenn du Aufgaben hättest, die du gerne machen würdest.
Du verbringst so viel Zeit auf der Arbeit, wie schade, wenn sie dir dann keine Freude bereitet.

Was kannst du tun, damit du dich wieder auf die Arbeit freust?

 

Zuerst überlege einmal, was für dich der stärkste Punkt ist, der dir die Freude an der Arbeit nimmt.
Was genau stört dich? Was nervt dich? Wovon bist du enttäuscht?
Vielleicht kommen dir jetzt mehrere Situationen in den Sinn, konzentriere dich aber auf eine Situation, auf eine Gegebenheit. Auf den Punkt, der dich am stärksten belastet.


Und jetzt schau dir diesen Punkt etwas genauer an.
Wer oder was ist es?
Das Verhalten deiner Führungskraft, Ärger mit einem Kollegen, langweilige Aufgaben…


Oft fühlen wir uns hilflos diesen Situationen oder Gegebenheiten gegenüber gestellt.
Wir haben das Gefühl, wir können daran eh nichts ändern.
Aber in dem Augenblick befinde ich mich in einer passiven Opferhaltung, die mich in keinster Weise weiterbringt. Ganz im Gegenteil, sie bringt mich dahin, dass ich immer und immer wieder über die Situation grübel und mich beklage, und damit werden meine negativen Gefühle immer stärker.
Je länger du nämlich gedanklich in einer Situation verharrst, desto stärker verhaftet sie sich bei dir.
Die negativen Gefühle breiten sich schleichend immer mehr aus, und dein Fokus richtet sich nur noch auf das, was dir nicht gefällt.

 

Raus aus der passiven Opferhaltung

 

Heut ist damit Schluss. Du gehst raus aus deiner Opferhaltung.
Du hast nämlich immer eine Wahl und kannst immer etwas verändern.
Wenn dich etwas belastet, komm relativ schnell in das Stadium: Change it.
Was ist es bei deiner Situation?
Was konkret kannst du tun, damit die Situation sich verändert?
Vielleicht geht es darum, etwas anzusprechen.
Vielleicht hast du aber auch eine Idee und ist sie noch so klein, etwas, was die Situation auf der Arbeit verändern würde.

 

Warte nicht darauf, dass andere sich verändern

 

Warte nicht darauf, dass andere sich verändern, sondern verändere dich selber und ändere damit die Situation. Das ist wie bei einem Mobile, wenn du da irgendwo gegenstößt, fängt das ganze Mobile an zu wackeln. Sobald du etwas veränderst, löst das eine Kettenreaktion hervor, und andere werden ihr Verhalten ebenfalls verändern.

Komm ins Handeln. In dem Augenblick, in dem du aktiv wirst und etwas machst, verlierst du das Gefühl von Ohnmacht und kommst wieder in deine Stärke.
Vergiss nicht: Du hast immer eine Wahl und bist keiner Situation hilflos ausgeliefert.
Finde also einen konkreten Punkt auf der Verhaltensebene, der deine Situation ein Stück weit verbessert.
z.B.
– Wenn dich deine Aufgaben langweilen, überlege dir eine Aufgabe, bei der du deine Stärken einsetzen kannst und sprich deine Führungskraft darauf an.
– Wenn du Ärger mit deinem Kollegen hast, geh ins Gespräch mit ihm oder verhalte dich ab morgen einfach mal ganz anders als sonst.
Wenn du etwas veränderst, ändert sich alles andere auch. Du weißt noch nicht wie, aber es verändert sich. Das ist Systemtheorie.

Also bei „Change it“ schaue ich immer zuerst, was kann ich konkret an der Situation verändern.
Und ich agiere schnell und trage das Problem nicht lange mit mir herum, da sich ansonsten die negativen Gefühle immer stärker in mir ausbreiten.

 

Wie negative Gedanken uns beeinflussen

 

Warum, weil unser Gehirn dahingehend gepolt ist, dass es länger an negativen Gedanken und Emotionen festhält. Da hat sich mein Chef mir gegenüber vielleicht blöd verhalten, und was mache ich?
Ich rege mich über die Situation auf, erzähle diese vielleicht auch noch Kollegen oder meiner Familie und steigere mich mit jeder Erzählung weiter in die Situation herein.
Mein Gedankenkarussell läuft auf Hochtouren, und ich gehe immer und immer wieder die Situation durch. In den nächsten Tagen liege ich schon auf der Lauer, um zu sehen, ob mein Chef sich wieder so verhält. Den Blick für anderes habe ich kaum noch, weil ich nur darauf warte, dass sich mein negatives Bild von meinem Chef bestätigt.
Ich bekomme einen richtigen Tunnelblick und die negativen Gefühle breiten sich im ganzen Körper aus.

Und je mehr kleine Situationen es gibt, die dich auf der Arbeit nerven und bei denen du nie aktiv ins Handeln gekommen bist, umso stärker breiten sich Gefühle wie Unzufriedenheit, Wut oder Ärger aus. Aber in einer Intensität, die meistens nicht angebracht ist.
Freude an der Arbeit hat dann einfach keinen Platz mehr.

 

Ändere dein Mindset und deine Einstellung

 

Zusätzlich zum aktiven Handeln ist mein zweiter Tipp, dein Mindset, deine Einstellung zu verändern.
Weg von den negativen Gedanken hin zu ganz viel Freude und Leichtigkeit.
Wie mache ich das?


Dafür startest du als erstes mit einem Perspektivwechsel.
Du siehst nicht mehr auf das was dich stört, sondern machst eine Liste mit all den Sachen, die dir an deiner Arbeit gefallen.
Schreibe mindestens 10 Punkte auf.
Was gefällt dir an deiner Arbeit?
z.B.
– dass du tolle Kollegen hast und ihr euch gut versteht
– dass es umsonst Getränke gibt
– dass du jeden Monat sicher dein Gehalt bekommst
– dass du ein schönes Büro hast usw.

Schreibe alle Punkte auf.
Danach nimm dir den ersten Punkt vor, und sei wirklich dankbar dafür.
Sage laut zu dir selber:
„Ich bin dankbar dafür, dass…“
Sag das nicht nur auf, sondern fühle das Gefühl auch wirklich.
Empfinde Dankbarkeit so intensiv wie du kannst.
Geh damit jeden einzelnen Punkt durch, den du aufgeschrieben hast.
Und vergiss nicht, du kannst schon dafür dankbar sein, dass du überhaupt Arbeit hast.
Fühle richtig wie die Dankbarkeit sich in deinem Körper ausbreitet.
Es gibt so viel für das du dankbar sein kannst, lass die paar negativen Erlebnisse nicht die Oberhand gewinnen.

Dankbarkeit verändert dein Gehirn hin zu Freude

 

Und weißt du was bei diesem Perspektivwechsel und der Dankbarkeitsübung passiert?
Dein linker Stirnlappen im Gehirn wird aktiviert.
Und der ist für Gefühle wie Freude, Glück und Zufriedenheit zuständig. Die fangen danach automatisch wieder an zu strömen.

Also kannst du danach gar nicht anders als glücklicher und zufriedener zu sein.
Wenn du also wieder mehr Freude an deiner Arbeit erleben willst, dann setze dich jeden Abend hin, schreibe 10 Punkte auf, für die du auf der Arbeit dankbar bist, allgemeine Punkte oder etwas was du an dem Tag erlebt hast und fühle so intensiv wie möglich die Dankbarkeit.

Ich verspreche dir, schon nach wenigen Tagen wird sich bei dir einiges verändern.
Das gute Gefühl, die Zufriedenheit und die Freude wird mit jedem Tag stärker.
Gefühle sind wie Muskeln, die man trainieren muss.
Umso häufiger du ein Gefühl fühlst, desto schneller kannst du es wieder abrufen und desto stärker verankert es sich bei dir.

Also Perspektivwechsel und Dankbarkeit ist die erste Möglichkeit dein Mindset und deine Gefühle zu verändern.

Warum Gefühle nichts mit der Situation zu tun haben

 

Kommen wir jetzt zur zweiten Möglichkeit.
Dafür möchte ich zuerst einmal besprechen, wie Gefühle überhaupt entstehen.
Gefühle entstehen nie aus einer Situation heraus, sondern immer aus den Gedanken und Bewertungen zu einer Situation.
Wir denken häufig nur, dass eine Situation ein Gefühl auslösen würde. Aber das ist Quatsch.
Albert Ellis, ein amerikanischer Psychotherapeut, hat in den 1950er Jahren dieses Wissen der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Und zwar hat Ellis gesagt, dass der Glaube, dass eine Situation ein Gefühl auslöst so nicht stimmt.
Wenn das der Fall wäre, müssten doch alle Menschen in einer Situation die gleichen Gefühle haben.
Tun sie aber nicht.
Stell dir einen Flug vor. Du fliegst mit 200 anderen Passagieren nach Ibiza.
Alle erleben den gleichen Flug, trotzdem gibt es Passagiere, die wahnsinnige Flugangst haben, andere wiederum sind total entspannt, weil sie schon 500 mal geflogen sind, wieder andere sind aufgeregt, weil es ihr erster Flug ist.
Alle erleben die gleiche Situation und haben doch andere Gefühle.
Woran liegt das?

Deine Gedanken rufen deine Gefühle hervor

 

Eben an der Bewertung der Situation. An den Gedanken, die wir zu einer Situation haben.
Und das läuft in Sekundenschnelle ab.
Ich erlebe eine Situation und unbewusst vergleiche ich die Situation mit bereits gemachten Erfahrungen, versehe sie mit meinen Glaubensmustern und entwickle bestimmte Gedanken zu der Situation.
Die Person mit Flugangst hat irgendwann das Glaubensmuster entwickelt, dass Fliegen gefährlich ist. Vielleicht hat sie auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Ihre Gedanken sind: Oh je, hoffentlich stürzen wir nicht ab. Und daraus resultiert das Gefühl Angst.
Die Person die das erste Mal fliegt, denkt sich vielleicht: Juchhuu, endlich kann ich die Welt von oben sehen. Daraus resultiert das Gefühl Freude.
Derjenige der schon tausendmal geflogen ist, denkt sich vielleicht: Schon wieder ein 3 Stunden Flug, hoffentlich geht die Zeit schnell um. Das entstandene Gefühl ist dann eher Langeweile.
Diese Gedanken laufen meistens nicht bewusst, sondern unbewusst in Sekundenschnelle ab.
Weil das so schnell geht, denken wir, dass eine Situation ein Gefühl hervorruft.
Das tut es aber nicht, sondern immer unsere Bewertung der Situation.

Selbst bei einer Kündigung, der eine ist am Boden zerstört, weil er nicht weiß, wie es weitergehen soll, und der andere freut sich noch, weil er jetzt Arbeitslosengeld bekommt und nicht selber kündigen muss.
Unsere Gedanken und die Bewertung einer Situation bestimmen unsere Gefühle.

Schon Epiktet hat gesagt: „Es sind nicht die Dinge selbst die uns beunruhigen, sondern die Vorstellung davon.“

Wie du deine Gedanken verändern kannst

 

Also müssen wir die Vorstellung davon ändern. Unsere Gedanken mit denen wir eine Situation bewerten.
Und dafür überlege jetzt einmal, welche Gedanken du zu deiner Situation hast.
Zu deiner Situation , die dir gerade die Freude an der Arbeit nimmt.
Welche Gedanken schießen dir dabei durch den Kopf?
Ich garantiere dir, die sind nicht positiv.

Stattdessen überlege dir einmal, mit welchen positiven Gedanken du der Situation gegenüber stehen kannst. Wenn du z.B. den Gedanken hast: „Mein Arbeitsweg ist so verdammt lang. Jeden Tag fahre ich 1 Stunde hin und 1 Stunde zurück. 2 Stunden Lebenszeit, die mir verloren geht und so viel Geld für das Benzin.“
Bei dem Gedanken kriegst du automatisch negative Gefühle.
Also wie kannst du die Situation positiv umdeuten?
Wie kannst du die Situation positiv bewerten?
So ein Gedanke könnte sein:
„Ich nutze die Zeit im Auto, um runterzukommen und mich zu entspannen.“
Oder „Ich nutze die Zeit im Auto, um mich weiterzubilden. 2 Stunden geschenkte Zeit für fachliche ebooks, Podcasts oder English lessons.“

Natürlich sollst du auch aktiv werden, wie wir es vorher schon angesprochen haben. Sprich mit deiner Führungskraft ob du häufiger Homeoffice machen kannst oder einen Benzinzuschuss bekommst.
Du sollst Situationen nicht einfach nur schön reden, sondern sie aktiv angehen und dann als zweiten Schritt aber auch dein Mindset, deine Gedanken verändern, damit sich die negativen Gefühle nicht bei dir festsetzen.


So trickst du dein Gehirn aus

 

Finde eine neue positive Bewertung der Situation und deine Gefühle verändern sich.
Je häufiger du diese positiven Gedanken denkst, desto stärker wird das positive Gefühl.
Zu Beginn sag dir ruhig 50-60 mal am Tag, wie schön es ist, dass du die Fahrtzeit für deine eigene Weiterbildung nutzen kannst. Das kannst du schon morgens beim Zähneputzen machen.
Am Anfang kommt noch der innere Kritiker, der dich kritisiert und dir sagt: „Was ist das denn für ein Blödsinn?“. Aber je häufiger du dir das aufsagst, umso mehr verinnerlichst du es und desto stärker sind die positiven Gefühle.
Du trickst dein Gehirn und dein Unterbewusstsein einfach ein bisschen aus.

Ok, kommen wir damit zum letzten Punkt.

Leave it – wenn change it nicht geklappt hat und die Situation belastet dich weiterhin immens, dann lass los und geh. Wenn dir etwas nicht mehr gut tut, verlasse es.
Ich bin kein Freund davon, Sachen schnell zu beenden, aber wenn diese z.B. gegen deine wichtigsten Werte gehen und du keine Veränderungsmöglichkeit siehst, dann lass los und geh.
Deine Lebenszeit ist zu kostbar, um dich mit Sachen rumzuschlagen, die schon lange nicht mehr für dich gedacht sind.
Wenn du dich weiterentwickeln möchtest und deine Firma bietet dir das nicht, dann geh.
Wenn dir ein eigenverantwortliches, vertrauensvolles Arbeiten wichtig ist und deine Firma einen autoritären und kontrollierenden Führungsstil verfolgt, dann kündige.

Halte dich immer an den Leitspruch:
Love it, change it or leave it.

Zusammenfassung

 

Wenn du es nicht liebst, verändere es.
Mit konkreten Schritten, die du angehen wirst (z.B. Gespräch führen).
Gedanklich mit einem Perspektivwechsel, der Dankbarkeitsübung und einer neuen positiven Bewertung zur Situation.
Nach einigen Wochen merkst du, ob die Situation sich dadurch für dich verbessert hat.
Ist das nicht der Fall, dann überprüfe wie stark sie dich belastet. Möchtest du dies in Kauf nehmen oder ist es Zeit zu gehen.
Dann bist du bei Leave it –der letzte Schritt, den wir so selten gehen, weil wir lieber an Bewährtem festhalten.
Aber dafür ist unser Leben viel zu kostbar.
Wenn dir eine Situation nicht mehr dient, lass los und geh. Und dann hast du wieder beide Hände frei, um voller Freude etwas Neues zu beginnen.

Love it, change it or leave it.

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Konntest du mit den Übungen die Freude an deiner Arbeit steigern?

Episodenbild: Photo by bruce mars on Unsplash

 

 

 

 

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