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In dem heutigen Artikel bekommst du ganz praktische Methoden und Tipps, die dir helfen die richtigen Entscheidungen zu treffen – egal ob beruflich oder privat.
Du erfährst welche 7 Phasen du durchlaufen solltest und auch wie du deine Intuition in die Entscheidungsfindung miteinbeziehen kannst.

 

20.000 Entscheidungen jeden Tag

 

Jeden Tag treffen wir Entscheidungen.
Laut Hirnforscher sogar ca. 20.000 Entscheidungen pro Tag.
Es geht morgens schon los, der Wecker klingelt und ich entscheide mich dazu, draufzuhauen und weiterzuschlafen oder aufzustehen. Ich entscheide mich, ob ich erst die Zähne putze oder erst in die Dusche springe, was ich zum Frühstück esse und welchen Weg ich zur Arbeit nehme.
Viele Entscheidungen treffen wir jeden Tag unbewusst und fast schon automatisiert.
Andere Entscheidungen treffen wir ganz bewusst,
z.B. der Partnerin mal wieder Blumen mitzubringen, ein neues Auto zu kaufen oder abends zum Sport zu gehen.

 

Warum uns Entscheidungen heute schwerer fallen als jemals zuvor

 

Aber eines ist sicher: Wir konnten noch nie so viel entscheiden wie heute. Es gibt so viele Optionen, die uns offen stehen, mehr als jemals zuvor.
Aber das macht eine Entscheidung nicht gerade leichter.
Denn jedes Mal, wenn ich mich für etwas entscheide, entscheide ich mich gleichzeitig gegen alle anderen Optionen.
Es fängt schon an im Supermarkt, wenn man Konfitüre kaufen möchten.
Da stehen so viele verschiedene Sorten und Marken im Regal, dass es einem schwer fällt, sich für die „richtige“ Konfitüre zu entscheiden.
Psychologen sprechen dann von der Tyrannei der Wahl und dass zu viele Optionen unglücklich machen, weil in jedem von uns die Angst steckt, hinterher „falsch“ gewählt zu haben und dadurch etwas zu verpassen oder nicht zu bekommen.

Bei der Konfitüre ist die Wahl noch relativ einfach und hat auch nicht gerade tiefgreifende Folgen, wenn ich eine Sorte gewählt habe, die mir hinterher doch nicht schmeckt.
Aber wie ist das mit wichtigen beruflichen und privaten Entscheidungen?
Wie ist es mit Entscheidungen, die langfristige Auswirkungen haben und die einen fast um den Schlaf bringen, weil man nicht weiß, wie man sich entscheiden soll?

 

Was kann ich hier tun, um die für mich richtige Entscheidung zu treffen?

 

Dafür habe ich dir die 7 Phasen der Entscheidungsfindung mitgebracht, an denen du dich bei deiner Entscheidung orientieren kannst und zusätzlich ein paar, vielleicht auch für dich ungewöhnliche, Methoden, die dich bei der Entscheidungsfindung unterstützen.

 

 

Die 7 Phasen der Entscheidung

 

 Hilfreich ist es, die folgenden 7 Phasen und die Übungen ganz bewusst zu durchlaufen.
In dem Augenblick, wenn ich ein Problem erkannt habe und damit die Notwendigkeit irgendeiner Entscheidung, starte ich mit diesen 7 Phasen.

 

1.Problemanalyse „Was genau ist das Problem?“

 

Hier ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen und für sich herauszufinden, worum es bei diesem Problem wirklich geht. Meist steckt hinter einem Problem mehr, als auf dem ersten Blick ersichtlich ist.

Nehmen wir mal das Beispiel, dass du vor der Entscheidung stehst, ob du dich auf eine Führungsposition bewerben sollst.
Du weißt nicht genau, ob du es tun sollst und zweifelst.
Was steckt hinter dem Problem?
Ist es eher eine Unsicherheit, ob man der Aufgabe gewachsen ist oder ist es eher die Frage,, ob man das wirklich will, der Typ dafür ist, ein Team zu führen?
Worum geht es hierbei?

Wenn ich das Problem genauer bestimmt habe, komm ich zur zweiten Phase.
Beide Phasen hängen eng zusammen und häufig springt man auch zwischen Phase 1 und 2 hin und her.

 

2. Informationen sammeln und Anforderungen festlegen „Das sollte mindestens dabei rauskommen“

 

Ich beschaffe mir alle notwendigen Informationen zum Problem, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.
Zusätzlich halte ich das Minimum an Anforderungen fest, die die Entscheidung zu erfüllen hat.

In unserem Beispiel könnte ich mir Informationen zur Stelle besorgen, die Erwartungen, die damit verknüpft sind und für mich festhalten, welche Anforderungen die Entscheidung für mich erfüllen sollte. Was ist mir wichtig, egal welche Option es wird, was sollte erfüllt sein, z.B. kein Wohnortwechsel, weiterhin eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit usw.

 

3. Alternativensuche „Welche Entscheidungsalternativen habe ich?“

 

Begnüge dich nicht mit den erstbesten Alternativen oder Kompromissen.
Überlege dir genau, welche Entscheidungsalternativen du hast.
Welche Möglichkeiten gibt es, um das eigentliche Problem zu lösen?

Bei dem Beispiel mit der neuen Führungsposition gibt es nicht nur die Alternativen: Ich bewerbe mich, ja oder nein. Vielleicht entdecke ich für mich noch die Alternative, dass ich mich erst zu einem späteren Zeitpunkt auf eine andere Führungsstelle bewerbe oder dass ich mich bewerbe, mir aber gleichzeitig einen Coach zur Unterstützung nehme, um gut in meine Rolle finden zu können usw.

 

4. Bewertung „Wie bewerte ich die Alternativen?“

 

In der 4. Phase ist es Zeit, sich die Alternativen näher anzuschauen.
Welche Vor- und Nachteile haben die Alternativen und welche Auswirkungen?

Hierfür gibt es rationale und intuitive Bewertungs- und Entscheidungshilfen.

 

Die Pro- und Contraliste

 

Die erste rationale Bewertungshilfe ist die Pro- und Contraliste. Die kennt jeder.
Ich schreibe mir die Vor- und Nachteile der Entscheidungsoptionen auf.
Damit bekomme ich schon mal einen Überblick, allerdings sind die einzelnen Vor- und Nachteile von der Quantität nicht gleich zu gewichten. Meistens gibt es z.B. einen großen Nachteil, der drei andere Vorteile wieder wettmacht.
Also nur die Pro- und Contra-Liste reicht in der Regel nicht aus, um sich zu entscheiden.

Es gibt zahlreiche weitere rationale Bewertungshilfen, wie die Entscheidungsmatrix, die Nutzenanalyse usw.
Und im Business hört man immer wieder, dass die Entscheidungen ganz rational und sachlich getroffen wurden.
Es ist absolut wichtig, sich Sachverhalte rational anzugucken, Informationen zu sammeln, Handlungsmöglichkeiten festzulegen und Auswirkungen zu betrachten.
Aber wenn du rein rational deine Entscheidung triffst, übersiehst du einen sehr wichtigen Ratgeber, deine Intuition, die aus deinem Unterbewusstsein resultiert.

 

Intuition als wichtiger Entscheidungsratgeber

 

Inzwischen weiß man, dass die besten Entscheidungen beides berücksichtigen:
rationale Fakten und Intuition.
Intuition sind Gefühle und Gedanken zu einer Situation, die wir plötzlich ohne erstmal ersichtlichen Grund haben.
Aber so grundlos sind diese Gefühle und Gedanken nicht. Unsere Intuition kommt aus dem Unterbewusstsein.
Und unser Unterbewusstsein ist wie eine Festplatte, die unendlich viele Informationen über die Zeit gesammelt und abgespeichert hat und damit Situationen noch umfassender bewerten kann.
Nur leider können wir bewusst auf die Informationen des Unterbewusstseins nicht zugreifen, aber mit der Intuition bekommen wir gute Hinweise aus dem Unterbewusstsein.

Deswegen habe ich dir heute vielleicht für dich ein paar ungewöhnlichere Entscheidungsmethoden mitgebracht.
Entscheidungsmethoden, die auch deine Intuition ansprechen werden.

 

Das 10-10-10 Modell

 

Eine meiner Lieblingsmethoden ist das 10-10-10 Modell von Suzy Welch. Ein Modell, um möglichst schnell zu einer Entscheidung zu kommen.
Ich überlege mir für jede Entscheidungsoption ganz genau, welche Auswirkungen diese Entscheidung haben wird, in
10 Minuten,
10 Monaten
und in
10 Jahren?
Die Auswirkungen auf mich, mein Team, das Unternehmen.

Parallel kann ich mich auch fragen, wie werde ich wohl über meine Entscheidung denken in
10 Minuten,
10 Monaten
und in
10 Jahren?

Bei unserem Beispiel könnte die Person denken, in 10 Minuten bin ich eher froh, wenn ich die Entscheidung getroffen habe, mich nicht zu bewerben. Da bin ich erstmal erleichtert.
In 10 Monaten könnte ich enttäuscht sein, dass ich mich der Herausforderung nicht gestellt habe und in 10 Jahren mich vielleicht ärgern, da meine Karriere dadurch anders verlaufen ist.

Diese 10-10-10 Methode hilft mir, mich mehr auf langfristige Ziele zu konzentrieren.
Wo will ich in 10 Jahren stehen? Bringt mich die Entscheidung dahingehend weiter?
Das Gehirn will häufig kurzfristige Belohnung, weswegen Entscheidungen, die erst langfristig eine Wirkung/Erfolg zeigen, auch nicht so oft genommen werden.
Mit dieser Methode kann ich mein Gehirn ein wenig austricksen.

 

Der Visions- und Werteabgleich

 

Jeder von uns hat Werte, die ihm wichtig sind, im beruflichen wie privaten Kontext,
z.B. Ehrlichkeit, Wertschätzung, Vertrauen, hohe Kundenorientierung
Viele haben auch für sich eine Lebensvision oder für ihren Bereich, ihre Firma eine Vision und Mission mit den entsprechenden Zielen.

Inwieweit passen die Entscheidungsalternativen zu deinen Werten, deiner Vision und deinen Zielen?
Welche Entscheidungsoption trägt wohl am besten dazu bei, dass sich meine Vision erfüllt und meine Werte umgesetzt werden?

Der Mitarbeiter, der sich für eine Führungsposition bewerben möchte und als höchsten Wert einen gleichberechtigten, wertschätzenden Umgang mit anderen Menschen hat, sollte sich nicht in einem autoritären und hierarchieorientierten Unternehmen für eine Führungsposition bewerben. Das ist konträr zu seinen Werten, und das wird ihn langfristig unglücklich machen.

Daher überprüfe genau, inwieweit die Entscheidungsoptionen zu deinen Werten, deiner Vision und deinen Zielen passen.

 

5. Entscheidung „So kann ich sicher die Entscheidung treffen“

 

Du hast das Problem genau betrachtet, dir Alternativen herausgearbeitet und dir die Folgen dieser vorgestellt. Du hast einen Abgleich gemacht mit deiner Vision, deinen Werten und Zielen.
Jetzt ist es an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen, und damit sind wir bei der Phase 5.
Welche Alternative hat sich herauskristallisiert?

Wenn es dir weiterhin schwerfällt, eine Entscheidung zu fällen, dann nutze verstärkt intuitive Entscheidungshilfen.

Prof. Fredmund Malik, einer der bekanntesten Managementexperten weltweit, jemand, der absolut rational agiert, verlässt sich bei seinen Entscheidungen aber auch immer auf seine Intuition.
Er hat einen Tipp, den er bei großen Entscheidungen immer einhält:

 

Schlaf als Entscheidungshilfe

 

Er schläft eine Nacht über die Entscheidung.
Dies klappt besonders gut, wenn ich vorher alle anderen Phasen bereits durchlaufen habe.
Wenn ich dann gedanklich mit der Frage ins Bett gehe, ob dies die richtige Entscheidung ist, dann fängt das Unterbewusstsein nachts an zu arbeiten.
Das Unterbewusstsein kann komplexere Sachverhalte viel umfassender begreifen als der Verstand, und die Intuition erfasst oft Dinge, die man selber gar nicht so im Blick hat.
Über Nacht werden also alle Informationen zu der Entscheidung nochmal verarbeitet.

Malik sagt, wenn er am nächsten Morgen wach wird und er hat ein schlechtes Bauchgefühl bei der Entscheidung, dann trifft er diese Entscheidung nicht, selbst wenn rationale Fakten dafürsprechen würden.

Stattdessen beginnt er nochmal von vorne mit den Phasen, betrachtet sich das Problem genau, sucht Alternativen usw.
Das Bauchgefühl muss bei einer Entscheidung stimmen.

Eine weitere intuitive Methode ist

 

Die Münz-Entscheidung

 

Diese klappt hervorragend, wenn du dich zwischen zwei Möglichkeiten nicht entscheiden kannst. Du nimmst eine Münze und bestimmst: Entscheidungsoption A steht für Kopf und die Entscheidungsoption B steht für Zahl.
Dann wirfst du die Münze und beobachtest genau dein Gefühl welches hochkommt, kurz bevor du die Hand hebst, um zu sehen, welche Entscheidungsalternative nun oben liegt.
Häufig kommt nämlich dann ein ganz schneller Gedanken wie, „Hoffentlich ist es Kopf“ oder wenn man das Ergebnis sieht, tritt Enttäuschung auf.
In diesem Augenblick spricht dein Bauchgefühl, deine Intuition zu dir, die die Entscheidung schon längst getroffen hat.
Es geht bei dieser Übung nicht darum, dass du die Entscheidung umsetzt, die die Münze anzeigt, sondern es geht nur darum, sich seiner Gefühle und Intuition zu den beiden Entscheidungen bewusst zu werden.

 

6. Umsetzung „Was muss jetzt erledigt werden“

 

Wenn ich die Entscheidung getroffen habe, geht es jetzt um die Umsetzung.
Was sind die nächsten Schritte, die ich oder andere jetzt gehen sollten?
Im Grunde genommen geht es um „Wer macht was bis wann“ und das klare Verteilen von Verantwortlichkeiten für die Umsetzung.

 

7. Evaluierung „Wie hat sich die Entscheidung entwickelt?“

 

Die letzte Phase ist die Phase der Evaluierung.
Plane mit deinem Team regelmäßige Follow-up Termine ein, um zu prüfen, wie die Entscheidung von ihnen umgesetzt wird und welche Wirkung diese Entscheidung auch auf die einzelnen Bereiche zeigt.

So, das waren die 7 Phasen mit verschiedenen Entscheidungsmethoden, die dir helfen können, die für dich richtige Entscheidung zu treffen.

 

 

Tipps für schnellere und bessere Entscheidungen

 

Darüber hinaus habe ich dir noch ein paar psychologische Tipps mitgebracht, die du beachten kannst, wenn du schnellere und bessere Entscheidungen treffen möchtest.

 

Sei ausgeschlafen und entspannt

 

Dein vegetatives Nervensystem, dein Gehirn und deine Kreativität arbeiten am besten wenn du ausgeschlafen und in einem entspannten Zustand bist. Daher triff wichtige Entscheidungen nur, wenn du wirklich ausgeschlafen bist und dich ruhig und gelassen fühlst.

 

 

Lenk dich ab

 

Das gleiche gilt übrigens auch für Ablenkung, denn wenn du abgelenkt bist, kann dein Unterbewusstsein in Ruhe arbeiten.
Deswegen geh die ersten Phasen der Entscheidungsfindung durch, habe die Alternativen parat und dann machst du was anderes.
Du gehst shoppen, ins Kino oder machst einen Spaziergang, was auch immer.
In dieser Zeit denkst du nicht über die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten nach, sondern lässt stattdessen dein Unterbewusstsein arbeiten.
Lass einfach los, mach was anderes und wenn du Abstand bekommen hast, passiert es oftmals, dass du ganz plötzlich genau weißt, welche Entscheidung die richtige ist.
Nicht umsonst haben wir morgens unter der Dusche die besten Einfälle und Ideen.

 

Verlass deine Komfortzone

 

Jeder Mensch hat seine eigene Komfortzone. Eine Zone, in der er sich sicher fühlt und weiß, dass er hier allen Anforderungen gut gerecht wird.
Wenn du deine Komfortzone verlässt, dich Aufgaben und Anforderungen stellst, die neu sind für dich, fühlst du dich unsicher.
Daher treffen wir häufig auch Entscheidungen, die innerhalb der eigenen Komfortzone liegen. Diese fühlen sich sicherer und leichter für uns an.

Aber in der Komfortzone liegt kein Wachstum und keine Veränderung.
Wenn du immer wieder das Gleiche tust, kannst du nicht auf ein neues Ergebnis hoffen.

Also geh raus aus der Komfortzone und triff eine Entscheidung, die dich dahin bringt, wo du hin möchtest.
Sei mutig, auch mal risikobereit, stell dich neuen Herausforderungen, erschaffe dein Leben mit deinen Entscheidungen.
Weil, wenn du die Entscheidung nicht triffst, dann werden andere für dich entscheiden.

Also triff eine Entscheidung.

 

Es gibt keine perfekte Entscheidung

 

Es gibt nie die perfekte Entscheidung, aber mit all diesen Schritten, Methoden und Tipps, hast du alles gemacht, um die für dich beste Entscheidung zu treffen.
Sobald du eine Entscheidung getroffen hast, hinterfrage sie nicht mehr.
Grübel nicht darüber nach, was passiert wäre, wenn du dich anders entschieden hättest, sondern glaub an die Richtigkeit deiner Entscheidung.
Du hast nach bestem Wissen und Gewissen entschieden.
Natürlich kann es sein, dass sich eine Entscheidung irgendwann später mal als nicht so gut oder erfolgreich herausgestellt hat, aber auch dann, bereue diese Entscheidung nicht.
Dann triff dann einfach eine andere Entscheidung.
Und das, was auf jeden Fall passiert ist, ist, dass du daraus gelernt hast.
Und so funktioniert doch das Leben, oder?
Wir treffen viele gute und richtige Entscheidungen, aber auch Entscheidungen, die wir vielleicht irgendwann mal bereuen werden.
Denk daran, als du die Entscheidung gefällt hast, war es für dich die richtige Entscheidung.
Du hast nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.
Und oftmals sind es auch erst die Fehler, die wir im Leben gemacht, die Umwege, die wir gegangen sind, die uns zu dem gemacht haben, der wir heute sind. Dadurch haben wir doch erst unseren Weg gefunden, sind stärker und selbstbewusster geworden, eben weil wir uns durchboxen und mit Fehlern umgehen mussten.

20.000 Entscheidungen am Tag, durch deine Entscheidungen bestimmst und erschaffst du dein Leben. Mit jeder Entscheidung kannst du dein Leben komplett ändern, mit jeder Entscheidung bestimmt du mehr und mehr, wie dein Leben aussieht.

Deswegen scheu dich nicht vor der nächsten Entscheidung, sondern vertrau dir und deiner Entscheidung und freu dich darauf, wohin sie dich bringen wird in deinem Leben.

Ich wünsche dir nun viel Spaß und Erfolg beim Treffen deiner nächsten Entscheidungen.

 

Episodenbild: Photo by JESHOOTS.COM on Unsplash